Geschrieben von Gordy am 28. Dezember 2012
Kultur und mehr
Dies war dann auch die letzte Veranstaltung im Rahmen des 100-jährigen Kursaaljubiläums. Wissenswert zu bemerken ist dabei, dass vor genau 100 Jahren schon einmal ein solches Weihnachtskonzert anstatt in der St. Andreas Kirche, hier im Kursaal aufgeführt wurde.
Damals stand die St. Andreas Kirche wegen Reparaturarbeiten nicht zur Verfügung.
Die sinfonisch groß besetzte, im Jahr 1890 entstandene, hochromantische Weihnachtskantate „Der Stern von Bethlehem“ von Josef Gabriel Rheinberger war das Hauptthema des Abends. Verfasserin des einfachen, volkstümlichen Textes, der sich anlehnt an die Weihnachtsgeschichten von Lukas und Matthäus, sowie alpenländischer Krippenszenen war die Frau des Komponisten, Fanny von Hoffnaaß.
Vor dem Hauptthema erlebte das Publikum musikalische „Streicheleinheiten der Streicher“ beim Concerto per natale von Arcangelo Corelli, bevor die beiden Solisten, Ulrike Wagner (Sopran) und Ingo Witzke (Bass) in Arien und Liedern aus Händels „Messias“, wie auch Peter Cornelius’ „Die Könige“, ihr Können unter Beweis stellten.
Dann formierte sich der große, gemischte Chor auf der Bühne zum „Stern von Bethlehem“ und die Orchestermusiker komplettierten sich mit den Holz- und Blechbläsern. Bereits im ersten der insgesamt 9 Textabschnitte präsentierten sich Chor und Orchester in melodisch, homogener Harmonie. Sopran und Bass steigerten bei den folgenden drei Abschnitten in stets einfühlsamer und brillanter Vortragsweise den Hörgenuss nochmals um einige Stufen.
Unter der musikalischen Gesamtleitung von Kantorin Dorothea Peppler, die hier mit bestens vorbereiteten Musikern, einem sangessicheren Chor und sowie ihrem klar artikulierten Dirigat überzeugte, fand das Jubiläumsjahr des altehrwürdigen Kursaales einen wirklich würdigen Abschluss.
Ein "Stern" ging auf im Kurhaus
In Zusammenarbeit mit der ev. luth. Kirchengemeinde St. Andreas und dem Kulturkreis war am vergangenen Donnerstag ein besonders schönes Weihnachtskonzert im Kursaal von Bad Lauterberg zu erleben.
Dies war dann auch die letzte Veranstaltung im Rahmen des 100-jährigen Kursaaljubiläums. Wissenswert zu bemerken ist dabei, dass vor genau 100 Jahren schon einmal ein solches Weihnachtskonzert anstatt in der St. Andreas Kirche, hier im Kursaal aufgeführt wurde.
Damals stand die St. Andreas Kirche wegen Reparaturarbeiten nicht zur Verfügung.
Die sinfonisch groß besetzte, im Jahr 1890 entstandene, hochromantische Weihnachtskantate „Der Stern von Bethlehem“ von Josef Gabriel Rheinberger war das Hauptthema des Abends. Verfasserin des einfachen, volkstümlichen Textes, der sich anlehnt an die Weihnachtsgeschichten von Lukas und Matthäus, sowie alpenländischer Krippenszenen war die Frau des Komponisten, Fanny von Hoffnaaß.
Vor dem Hauptthema erlebte das Publikum musikalische „Streicheleinheiten der Streicher“ beim Concerto per natale von Arcangelo Corelli, bevor die beiden Solisten, Ulrike Wagner (Sopran) und Ingo Witzke (Bass) in Arien und Liedern aus Händels „Messias“, wie auch Peter Cornelius’ „Die Könige“, ihr Können unter Beweis stellten.
Dann formierte sich der große, gemischte Chor auf der Bühne zum „Stern von Bethlehem“ und die Orchestermusiker komplettierten sich mit den Holz- und Blechbläsern. Bereits im ersten der insgesamt 9 Textabschnitte präsentierten sich Chor und Orchester in melodisch, homogener Harmonie. Sopran und Bass steigerten bei den folgenden drei Abschnitten in stets einfühlsamer und brillanter Vortragsweise den Hörgenuss nochmals um einige Stufen.
Unter der musikalischen Gesamtleitung von Kantorin Dorothea Peppler, die hier mit bestens vorbereiteten Musikern, einem sangessicheren Chor und sowie ihrem klar artikulierten Dirigat überzeugte, fand das Jubiläumsjahr des altehrwürdigen Kursaales einen wirklich würdigen Abschluss.
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