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Freitag, 24. Mai 2024
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Geschrieben von Rolf Steinke am 14. August 2023.
Politik

Mitglied des Deutschen Bundestages machte Stippvisite in der Kneippstadt

Im Rahmen seiner Sommerreise 2023 informierte sich Fritz Güntzler, wie es mit der alten Schullinde weitergehen soll

Von links: Benjamin Muschinsky, Christian Schäfer und Fritz Güntzler (Fotos: Rolf Steinke)
Von links: Benjamin Muschinsky, Christian Schäfer und Fritz Güntzler (Fotos: Rolf Steinke)
Der Stein blieb heil
Der Stein blieb heil
Der Spielplatz an der Brauhardtgasse
Der Spielplatz an der Brauhardtgasse
Christian Schäfer, Matthias Körner, Fritz Güntzler und Benjamin Muschinsky
Christian Schäfer, Matthias Körner, Fritz Güntzler und Benjamin Muschinsky
Die Linde, kurz nachdem sie umgestürzt war (Foto: Ingrid Günther, Osterhagen)
Die Linde, kurz nachdem sie umgestürzt war (Foto: Ingrid Günther, Osterhagen)

Es war eine kurze Stippvisite von Fritz Güntzler in der Stadt. Das lag aber nicht am Desinteresse des Mitglieds des Deutschen Bundestages von der CDU - Gewitter mit Starkregen verhinderte weitere Gespräche.
Christian Schäfer und Benjamin Muschinsky von der CDU-Fraktion im Stadtrat gaben Informationen, wie es zum Fall der Linde kam und über die mögliche Rodung der großen Holzwurzeln und deren Kosten.

Schirmherrschaft Spielplatz

Bevor es weiter regnete, sprachen die Ratsmitglieder auch über den neu hergerichteten Spielplatz an der Brauhardtgasse. Ratsmitglied Matthias Körner erzählte dem Politiker, dass der Platz nicht nur von Mitarbeitern des Bauhofs, sondern auch von den Mitgliedern der CDU gepflegt wird. Besonders der neu errichtete Zaun, so Christian Schäfer, bietet Sicherheit für die spielenden Kinder und verhindert außerdem ein Parken von Fahrzeugen.

Lage im Land beunruhigt den Poliker

Im Gespräch mit LauterNEUES erzählte der Politker, dass er sehr viele Gespräche im Rahmen seiner Sommertour geführt hat. Insbesondere die Novelle des Gebäudeernergiegesetzes der Bundesregierung stößt gerade bei Unternehmen auf starke Kritik. Es ist sicher im Land ein "Klagen auf sehr hohem Niveau", betonte Güntzler, aber insgesamt hörte er berechtigte Bedenken zu vielen Themen.


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