Geschrieben von ski/PM am 13. Januar 2014.
Verletzter Barbiser durch Polizeihunde gefunden
Am 11. Januar, kurz nach Mitternacht, meldete eine Einwohnerin aus Barbis der Polizei, dass sie ihren Ehemann vermisst. Der sei schon seit 14:00 Uhr außer Haus, um im Bereich am Königshagener Ring Bäume zu markieren. Da er trotz Dunkelheit nicht nach Hause kam und kein Handy dabei hatte, fuhr sie zunächst los, um ihren Mann im Wald- und Feldgebiet zu suchen. Sie fand den verlassenen Pkw. Ihr Mann war jedoch nirgends zu sehen.
Als die weitere Suche erfolglos bleibt, meldet sie die Angelegenheit der Polizei. Die Polizei Bad Lauterberg rückte mit allen zur Verfügung stehenden Kräften aus und suchte mit den zur Unterstützung herbeigerufenen Herzberger Kollegen, der Tatortgruppe aus Northeim und den Göttinger Hundeführern das besagte Gebiet ab. Der Polizeihubschrauber konnte
wetterbedingt nicht in Hannover starten.
Tatsächlich können die Hunde die Spur des Vermissten aufnehmen und die Beamten zu dem leicht Verletzten führen. Der wird durch den Notarzt versorgt und dann mit dem Rettungswagen ins Herzberger Krankenhaus gebracht. Glücklich darüber, den Mann gefunden zu haben, endet der Polizeieinsatz um 02:45 Uhr. Im Nachgang wird sich der Mann künftig nicht ohne Handy auf Tour begeben, denn das Unglück schläft nicht und mit einen Handy kann man zumindest Hilfe rufen, so die Polizei.