Geschäftsführerin Sabine Heinecke begrüßt die GästeDr. Roy Kühne (MdB, CDU)Karl-Heinz Hausmann (MdL, SPD)Helga Klages (SPD), stellv. Bürgermeisterin OsterodeInge Holzigel, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bad Lauterbergvon links: André Hennigs und Martin Pinkert von der Ortsfeuerwehr OsterodeEinschmeichelnde Harfenmusik für die Seele
Am „Internationalen Frauentag“ hatte der Osteroder Verein „Frauen für Frauen“ am vergangenen Freitag (8.3.19) zu einer Jubiläumsfeier in den Ratskeller eingeladen, wo er - auf den Tag genau und auch am gleichen Ort – vor 25 Jahren gegründet wurde. Im Rahmen dieses kleinen Empfangs nutzten viele der geladenen Gäste die Gelegenheit, den erfolgreich aktiven Damen des Vereins Dank und Anerkennung für ihr Wirken zu zollen.
Vereinsgeschäftsführerin Sabine Heinecke hob in ihrer kleinen Begrüßungsrede das bisher Erreichte hervor, ohne sich dabei in den Details der vergangenen 25 Jahre zu verlieren. Sie zeigte sich sehr erfreut darüber, dass so viele Damen - und natürlich auch Herren – der Einladung gefolgt seien. Das Mikrophon war dann frei für einige Gäste, denen es ein besonderes Bedürfnis war, ein paar Grußworte an den Verein zu richten.
Der Bundestagsabgeordnete Dr. Roy Kühne (CDU) betonte dabei die Wichtigkeit, wie auch die Notwendigkeit des Vereins: „Gut, dass es sie gibt – traurig, dass es sie geben muss.“
Auch der Landtagsabgeordnete Karl-Heinz Hausmann (SPD) fand in seiner Laudatio anerkennende Worte für die Arbeit von „Frauen für Frauen“. Beide Politiker sagten den Damen Unterstützung im Rahmen der Möglichkeiten zu.
Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bad Lauterberg, Inge Holzigel, begleitet und unterstützt diesen Verein quasi seit Anbeginn. Nicht ohne Stolz wusste sie zu berichten, dass die Stadt Bad Lauterberg - als erste Kommune – damals 10.000 DM für das „Frauenhaus“ zur Verfügung stellte.
Für die Stadt Osterode überbrachte die stellvertretende Bürgermeisterin Helga Klages (SPD) die Grüße von Rat und Verwaltung.
Bei einen leckeren, kalten Buffet und wohlklingender Harfenmusik gab es dann noch reichlich Gelegenheit zu anregenden Gesprächen und Diskussionen.