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Geschrieben von PM EIN HARZ am 08. November 2022
Region

Tobias Kascha neuer EIN HARZ-Aufsichtsratsvorsitzender

Länderübergreifende Initiative kam zu ihrer 28. Beiratssitzung in Osterode zusammen

Oberbürgermeister Tobias Kascha (links) und Geschäftsführer Frank Uhlenhaut wollen den EIN HARZ-Projekten mehr Schub geben
Oberbürgermeister Tobias Kascha (links) und Geschäftsführer Frank Uhlenhaut wollen den EIN HARZ-Projekten mehr Schub geben

Der Wernigeröder Oberbürgermeister Tobias Kascha ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender der EIN HARZ GmbH. Er stellte sich in dieser Funktion erstmals dem Beirat in der vergangenen Woche vor. In den kommenden zwei Jahren wird er gemeinsam mit dem wiedergewählten Geschäftsführer Frank Uhlenhaut die Geschicke der Initiative lenken.

Als eine der wichtigsten Aufgaben bezeichneten beide gleichermaßen die Grundausrichtung der Finanzausstattung der Gesellschaft. Dazu präsentierten sie dem Beirat ein Umlagesystem, das künftig den EIN HARZ-Projekten mehr Schub geben soll. Der Beirat signalisierte grundsätzliche Zustimmung zu dem Vorschlag. Außerdem erhielten die Beiratsmitglieder Informationen über ein Forschungsprojekt zur Neuausrichtung kommunaler Büroflächen im Zuge der Etablierung hybrider Arbeitsformen in der Verwaltung. Dazu referierte Prof. Dr. Oliver Junk von der Hochschule Harz. Er machte deutlich, dass Homeoffice inzwischen nicht mehr wegzudenken ist und sich dadurch neue Möglichkeiten ergeben.

Die aktive Mitarbeitergewinnung für Unternehmen und dem öffentlichen Dienst stand ebenfalls auf der Agenda der Initiative. Dr. Dirk Schöps vom Cluster Management REWIMET warb für die Teilnahme am Rückkehrertag am 27. Dezember 2022 in Goslar und Blankenburg. Das Veranstaltungsformat spricht ehemalige Harzer an, die zwischen den Jahren bei ihren Eltern zu Besuch sind.

Geschäftsführer Thomas Rader von der HarzSpots GmbH stellte sein gleichnamiges Internetportal vor, das künftig auch Harzer Touristen das Arbeiten und Leben im Harz schmackhaft machen will. Unter dem Motto „Dort arbeiten, wo andere Urlaub machen“ soll das Portal aktiv für den Arbeits- und Lebensort Harz werben.


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