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Donnerstag, 16. Juli 2026
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Geschrieben von PM Harz Energie am 15. Juni 2023
Region

Harz Energie senkt vor der Heizperiode Strom- und Gaspreise

Kunden profitieren von gesunkenen Beschaffungskosten

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Gute Nachrichten für Energiekunden der Harz Energie GmbH & Co. KG: Der regionale Versorger senkt zum 1. September   2023 in der Grundversorgung und vielen weiteren Tarifen die Preise für Strom und Erdgas. Das Unternehmen gibt damit gesunkene Kosten für die Beschaffung an ihre Kunden weiter. Stromkunden sparen rund 14 Prozent, Erdgaskunden ca. 18 Prozent.

„Wir freuen uns sehr, dass wir nach den dramatischen Entwicklungen der vergangenen zwei Jahre die Preise noch vor der Heizperiode wieder senken können“, betont Andreas Grannemann, Prokurist und Leiter der Energiewirtschaft bei Harz Energie. „Dies ist möglich, weil die Preise an den Energiebörsen, an denen Harz Energie einkauft, in den vergangenen Monaten wieder deutlich gefallen sind“, erläutert er.  

Arbeitspreis für Strom sinkt unter die staatliche Preisbremse

Harz Energie reduziert den Arbeitspreis für Strom in der Grundversorgung für einen typischen Haushaltskunden zum 1. September 2023 von 46,53 Cent um 7,38 Cent auf 39,15 Cent pro Kilowattstunde. Die Preise liegen damit wieder unter der staatlichen Preisbremse, die einen Preisdeckel von 40 Cent pro Kilowattstunde vorsieht.

Für eine Ein- bis Zweizimmerwohnung mit einem Jahresverbrauch von 1.800 Kilowattstunden sinken die monatlichen Stromkosten in der Grundversorgung um 11,07 EUR. Für ein Einfamilienhaus mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh ist mit Einsparungen von 21,53 EUR pro Monat zu rechnen.

Auch Erdgaspreise sinken

Der Arbeitspreis für Erdgas reduziert sich in der Grundversorgung für einen typischen Haushaltskunden zum 1. September 2023 von 16,37 Cent um 3,1 Cent auf 13,27 Cent pro Kilowattstunde. Die neuen Preise beinhalten bereits die ab dem 1. Juli 2023 geänderte staatliche Gasspeicherumlage. Diese erhöht sich von 0,059 auf 0,145 Cent pro Kilowattstunde.

Für eine Ein- bis Zweizimmerwohnung mit einem Jahresverbrauch von 10.000 Kilowattstunden sinken die monatlichen Erdgaskosten in der Grundversorgung damit um 25,83 EUR. Für ein Einfamilienhaus mit einem Jahresverbrauch von 18.000 kWh ist mit Einsparungen von 46,50 EUR pro Monat zu rechnen.

Alle Preise sind Bruttopreise inkl. Steuern und Abgaben. Alle Kunden werden in Kürze auch schriftlich über die neuen Preise informiert.

Langfristige Beschaffung verhinderte noch dramatischere Preissprünge

Mit Beginn des Ukraine-Kriegs waren die Großhandelspreise an den Energiebörsen auf Höchststände gestiegen: beim Erdgas bis auf das Siebenfache und beim Strom bis auf das Zehnfache. „Solche Preisspitzen sind bei unseren Kundinnen und Kunden nie angekommen“, sagt Grannemann. „Dank unserer langfristigen Beschaffungsstrategie konnten wir unsere Kundinnen und Kunden vor noch drastischeren Preissprüngen schützen und sie stets zuverlässig und sicher versorgen“, erklärt der Prokurist.

Inzwischen sind die Preise für zukünftige Lieferungen wieder gesunken.  Ausschlaggebend sind vor allem gut gefüllte Gasspeicher aufgrund des überdurchschnittlich warmen Winters. Zudem wurde viel Energie eingespart, so dass die befürchtete Gasmangellage nicht eingetreten ist. In der Stromversorgung wirken sich die wieder gesunkenen Brennstoffkosten und die bessere Verfügbarkeit von Kraftwerken ebenfalls preisdämpfend aus.

Trotz der guten Nachricht bleibt es wichtig, Energie zu sparen. Jede eingesparte Kilowattstunde hilft dabei, die Gasspeicher vor dem nächsten Winter wieder zu füllen. Leicht umzusetzende Tipps dafür bietet Harz Energie im Internet unter www.harzenergie.de/energiespartipps.


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