Geschrieben von Rolf Steinke am 23. April 2025
Radele doch an einem sonnigen Tag durchs Eichsfeld zur Seulinger Warte
Storchennest, blühende Rapsfelder, historische Kirchen und Osterschmuck
Am Ostersonntag zeichnete sich ein schöner Tag ab, so entschloss sich der Autor dieses Berichtes, sich auf das Rad zu schwingen und ins Eichsfeld zu starten. Über Scharzfeld ging es nach Pöhlde (alte Bahnstrecke) und weiter über Rhumspringe, Lütgen- und Wachenhausen nach Gieboldehausen. Dann über Rollshausen nach Germershausen, durch Seulingen und zum Gasthaus an der Seulinger Warte.
Entspannung bei Eichsfelder Mettwurst
Von der Seulinger Warte bietet sich ein herrlicher Rundblick an. Gerade in der Rapsblüte ist es ein einmaliger Anblick, wie in einem Bilderbuch ist die Landschaft zu überschauen. Kein Autolärm stört. Natürlich gehört zum Besuch im Eichsfeld der Verzehr eines Mettwurstbrotes. Im Garten der Gaststätte (ehemaliges Forsthaus) schmeckt es besonders gut, denn es ist von hoher Qualität.
Seeburger See - Mittelpunkt des Eichsfeldes
Entlang des Seeburger Sees geht es zurück über Germershausen, dort befindet sich die Wallfahrtskirche Mariä Verkündigung. Weiter geht es durch fast erblühte Rapsfelder nach Gieboldehausen. Mitten im Ort wird eine Häschenschule liebevoll gezeigt.
Viele Radfahrer unterwegs
Außer zwischen Rhumspringe und Gieboldehausen sind gut ausgebaute Radwege zu radeln. Viele Radfahrer sind mit E-Bikes unterwegs, aber auch mit dem Rennrad sind meist jüngere Radler auf Tour.
Ungefähr 65 Kilometer lang (Hin-und Rückfahrt) ist die Fahrt zur Seulinger Warte. Mit einem E-Bike bei guter Kondition ist das ohne Probleme zu radeln. Es ist ein besonderes Erlebnis, durch die Natur zu radeln und die Weite der Landschaft zu beobachten.