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Donnerstag, 16. Juli 2026
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Geschrieben von PM BI für Osterode am 31. Januar 2017
Region

Info-Abend zum neuesten Stand beim Thema Kindernotdienst

Am 8. Februar 2017 in Osterode: BI Für Osterode hofft auf Ergebnisse der Bürgermeisterrunde

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Zum kinderärztlichen Notdienst veranstaltet die BI Für Osterode einen weiteren öffentlichen Abend, dieses Mal in Osterode, und zwar am Mittwoch, 8. Februar 2017, um 18.30 Uhr im Café/Restaurant Da Capo an der Stadthalle (Dörgestraße 28). „Wir wollen zu diesem Abend Bürgermeister Becker und den stellvertretenden Landrat Dr. Andreas Philippi einladen“, kündigt Bernd Hausmann an. „Wir hoffen darauf, dass Herr Becker den Bürgern von den Ergebnissen seiner Gesprächsrunde am 1. Februar berichtet und Dr. Philippi über jene Initiativen informiert, die er am 14. Januar in Bad Lauterberg für den Sozialausschuss des Göttinger Kreistags avisiert hatte“, fährt der BI-Vorsitzende fort.

Die BI Für Osterode freut sich über das Engagement der kommunalen Politiker und Entscheider, sich gegenüber der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) für einen teilweisen Verbleib des Notdienstes vor Ort im Altkreis stark zu machen. „Es kommt jetzt aber auch darauf an, gemeinsam mit den Eltern offen über konkrete Ansätze zu diskutieren“, macht Bernd Hausmann deutlich.

 

Hoffen auf behutsamen Kompromiss

In der BI gehe man davon aus, dass die KVN die Zahl der vergüteten Notdienste pro Kinderarzt und Quartal von den beschlossenen vier Diensten auf „mindestens sechs oder sieben“ anheben könne, verlautet aus dem BI-Vorstand. „Die KVN sollte sich klarmachen, dass sie von den Beitragszahlern der Krankenkassen finanziert wird und wie auch andere Akteure in der Daseinsvorsorge eine besondere Verantwortung für die Attraktivität unserer Region trägt“, äußert die BI in einer Mitteilung.

„Ohne bestehende Regelungen gefährden zu wollen, plädieren wir für einen behutsamen Kompromiss zwischen der zentralen Versorgung in Göttingen und in den Praxen unserer Kinderärzte“, erklärt Hausmann die Position seines Vereins. Dies solle insbesondere die Wochenenddienste (Samstag/Sonntag/Feiertag) mindestens zu einem definierten Ausschnitt innerhalb des Zeitfensters 10 bis 20 Uhr betreffen. „Sollte darüber hinaus wenigstens teilweise noch eine dezentrale Versorgung an einem oder zwei Werktagen innerhalb der Abenddienste (Mo, Di, Do 20 bis 22 Uhr, Mi und Fr 16 bis 22 Uhr) möglich sein, würden wir uns sehr freuen“, äußert sich BI-Vorsitzender Bernd Hausmann abschließend.


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