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Geschrieben von PM/ski am 09. Juni 2013
Region

Die Kreisverwaltung rät: Keine Panik!

Bei den neuen Abfallbescheiden verwechseln manche Bürger die Behälternummer mit der Höhe der Gebühr

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Die Abfallgebührenbescheide für das Jahr 2013 haben in diesen Tagen ihre Empfänger erreicht. Die Abfallgebühren konnten nun im zweiten Jahr in Folge deutlich gesenkt werden, so erklärt die Kreisverwaltung. Doch die Bescheide sorgten für Verwirrung: einige Bürger gingen davon aus, nunmehr astronomische Beträge für den Papierabfall zahlen zu müssen. Der Irrtum beruht auf einer Verwechslung zweier Zahlen, beruhigte die Kreisverwaltung manche irritierte Anrufer.

Zur Information und als Kontrollmöglichkeit ist auf den Bescheiden der komplette Behälterbestand nebst Behälternummern abdruckt, um zu informieren und den Gebührenpflichtigen zu ermöglichen, den eigenen Behälterbestand zu kontrollieren. Einige Grundstückseigentümer haben daraufhin mit Nachfragen für Verwunderung gesorgt – sie haben die Behälternummer für eine Gebühr gehalten und beschwerten sich nun über die hohe Gebühr für Papierbehälter. Mit dem Hinweis auf die Berechnungstabelle, der eindeutig zu entnehmen ist, dass allein das vorhandene Restabfallbehältervolumen gebührenrelevant ist, konnten die Mitarbeiterinnen der Gebührenstelle die Vorwürfe entkräften, denn schließlich sind die Behälternummern sechsstellig, nach der dritten Stelle durch einen Punkt unterteilt, und daraus lässt sich folglich kein Geldbetrag ablesen. Die Kreisverwaltung rät: den Bescheid erst einmal in Ruhe durchlesen!
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