Geschrieben von Karl-Heinz Wolter am 20. September 2021
Gemeindearbeit auch künftig gesichert
Jahreshauptversammlung des Fördervereins "Kirche im Dorf"
Der Förderverein "Kirche im Dorf" der evangelischen Kirchengemeinden Bartolfelde und Osterhagen setzt auch künftig seine wichtige Unterstützungsarbeit in den beiden Kirchengemeinden fort. In der Jahreshauptversammlung, die am vergangenen Montag in der Kirche in Bartolfelde abgehalten wurde, begrüßte die Vorsitzende Irmhild Hilbert die erschienenen Mitglieder und konnte die Regularien zügig abarbeiten. Die Versammlung umfasste die Geschäftsjahre 2019 und 2020, da im letzten Jahr aus den bekannten Gründen keine Versammlung stattfinden konnte.
Frau Hilbert berichtete von den unterschiedlichen Aktivitäten des Vereins in der Zeit vor Corona; Höhepunkt war wieder der beliebte Weihnachtsbasar am ersten Adventswochenende, bei dem auch mal das Wetter mitspielte und diese Veranstaltung zu einem Erfolg werden ließ. Jubiläen und Auftritte der Gitarrengruppe und der Kindergartengruppe und der Weltgebetstag der Frauen wurden besucht bzw. begleitet. Die Kassenführerin Christine Carl konnte in ihrem detaillierten Bericht einen soliden Kassenstand präsentieren. Der Verein hatte zu jeweils gleichen Teilen verschiedene Anschaffungen der beiden Gemeinden unterstützt. Diese finanzielle Unterstützung wird auch künftig geleistet: Die Versammlung genehmigte die jeweils von den Kirchenvorstehern beantragten Zuwendungen in Höhe von 3000 €. In Osterhagen sollen die Mittel für die Gestaltung des Friedhofes eingesetzt werden; in Bartolfelde wird man Materialien zur Gestaltung des Kindergottesdienstes beschaffen und Renovierungsarbeiten im Gemeinderaum durchführen.
Bei notwendigen Wahlen wurde die zweite Vorsitzende Kerstin Heinrich und die Schriftführerin Isolde Gundlach in ihren Ämtern bestätigt. Neue Kassenprüferin ist Karin Dreymann. Unter dem letzten Punkt "Verschiedenes" diskutierte die Versammlung unter anderem auch die Entwicklung der allgemeinen Kirchenarbeit und der Mitgliederentwicklung in den Kirchengemeinden der Bäderregion. Auch eventuell mögliche Fusionen bzw. Zusammenlegungen von Kirchengemeinden wurden angesprochen. Einigkeit herrschte jedoch bei allen Mitgliedern: Die wichtige Förderung der Gemeindearbeit in Bartolfelde und Osterhagen ist auch künftig gesichert und steht dabei auf gesunden Füßen.