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Geschrieben von PM SoVD am 30. März 2022
Vereine und Verbände

SoVD legt Hilfsfonds für Geflüchtete aus der Ukraine auf

Kreisverband und Ortsverbände stellen 5.850 € dafür zur Verfügung

Foto: Pixabay
Foto: Pixabay

Der SoVD-Kreisverband Osterode und seine Ortsverbände Barbis, Bartolfelde, Dorste, Elbingerode, Harriehausen, Herzberg, Osterhagen, Osterode, Pöhlde, Schwiegershausen, Walkenried und Wieda haben gemeinsam einen Hilfsfonds für die Geflüchteten aus der Ukraine eingerichtet. SoVD-Kreisvorsitzender Frank Uhlenhaut teilt dazu mit, dass ab sofort 5750 € für die Unterstützung von Projekten, Maßnahmen und Hilfsleistungen abgerufen werden können. „Wir wollen unbürokratisch und schnell die Menschen im Kreisverbandsgebiet unterstützen, die sich für die Geflüchteten aus der Ukraine einsetzen“. Dabei spielt es für den SoVD keine Rolle, ob es sich dabei um eine Institution, ein Verein oder eine Privatperson handelt. Sowohl der Kreisverband als auch die Ortsverbände sind sich der besonderen Verantwortung gegenüber den Kriegsopfern bewusst.

Carsten Beckert vom Ortsverband Osterode hob hervor, dass der SoVD als Satzungsziel die Förderung der Hilfe für Kriegsopfer und Kriegshinterbliebene verankert hat. Die Institutionen, Vereine oder Privatpersonen die Unterstützungsbedarf in ihrem Engagement für die Geflüchteten haben, können ab sofort unter der Telefonnummer 0170 / 2247288 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ihr Anliegen an den Sozialverband richten. Zudem können auch die formlosen Anträge im Osteroder Beratungszentrum in der Dörgestr. 13 abgeben werden. Dabei sollte kurz die Hilfeleistung beschrieben und die gewünschte Förderung benannt werden. Der Sozialverband wird dann schnellstmöglich über die Gewährung einer Unterstützung entscheiden.

Anschließend setzt sich der SoVD mit den Antragsstellern in Verbindung, um die Auszahlung in die Wege zu leiten. „Wir haben den Anspruch, jedes Anliegen innerhalb von drei Tagen zu bearbeiten“, sagt Uhlenhaut. „Genauso entsetzt wie wir von den Bildern aus der Ukraine sind, genauso beeindruckt sind wir von dem unglaublichen Engagement der Menschen hier vor Ort für die Geflüchteten. Mit unserem Hilfsfonds wollen wir dazu einen kleinen Beitrag leisten.“


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