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Sonntag, 19. Mai 2024
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Geschrieben von Rolf Steinke am 19. Mai 2023
Vereine und Verbände

Bänke aufstellen, Rasenmähen, Wassertretstellen säubern, Kräutergarten pflegen

Mitglieder des Kneippvereins leisten viele ehrenamtliche Stunden - Owe Hönck ist seit 30 Jahren Vorsitzender

Mit Sebastian Kneipp im Hintergrund: Owe Hönck ( links) ehrt Fritz Jentzsch für 40 Jahre Kneippverein (Fotos: Rolf Steinke)
Mit Sebastian Kneipp im Hintergrund: Owe Hönck ( links) ehrt Fritz Jentzsch für 40 Jahre Kneippverein (Fotos: Rolf Steinke)
Irene Schmidt , Fritz Jentzsch, Owe Hönck ( Ehrung 30 Jahre Vorsitzender), Petra Schultheis
Irene Schmidt , Fritz Jentzsch, Owe Hönck ( Ehrung 30 Jahre Vorsitzender), Petra Schultheis
Offizieller Abschied und Dank an Volker Schraps
Offizieller Abschied und Dank an Volker Schraps
Die sechs neuen Stelen mit Kneippbotschaften
Die sechs neuen Stelen mit Kneippbotschaften
Einer der Ratschläge von Sebastian Kneipp
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Pure Idylle: Wassertretstelle "Blaue Lagune" im Luttertal
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Ehrungen sind auf fast jeder Jahreshauptversammlung ein wichtiger Tagesordungspunkt. Aber einen Verein über 30 Jahre zu führen, ist schon eine Besonderheit. So übernahm Fritz Jentzsch die besondere Ehrung und  übergab Hönck eine Urkunde und eine Ehrennadel. Weitere Geschenke erhielt er von Gudrun Teyke und seiner Familie. Der langjährige Vorsitzende dankte besonders Gudrun Teyke und Fritz Jentzsch für die gemeinsame Zusammenarbeit in den letzten 30 Jahren. Sein Dank galt natürlich auch seinen beiden Töchtern, die ihn in seiner Arbeit unterstützen. "Wir sind ja fast zu 100 Prozent als Familie im Vorstand ehrenamtlich vertreten und nicht wie gerade in einer 'grünen Partei', wo finanzielle Vorteile und Posten im Vordergrund stehen", betonte Hönck etwas ironisch.

Den Verein maßgeblich geprägt

Auch für Fritz Jentzsch gab es eine besondere Ehrung: Er wurde vom Vorsitzenden für seine 40-jährige Mitgliedschaft geehrt. Hönck dankte Fritz Jentzsch nicht nur für seine langjährige Pflege des Kräutergartens, sondern auch für die jederzeit aktive Mitarbeit zum Wohle des Kneippvereins.

Wegewart fand auch kritische Worte

Jürgen Heidelberg, der für die Pflege der Wanderwege, der Wassertretstellen und für die Aufstellung und Instandsetzung der Bänke zuständig ist, gab einen umfassenden Jahresbericht. Momentan, so Heidelberg, klappt die Zusammenarbeit mit dem Bauhof nach einem Wechsel des Bauhofleiters noch nicht so wie erhofft. Erfreulich äußerterte er sich jedoch, dass er und seine beiden Mitarbeiter wieder ein Fahrzeug von der Stadt zur Verfügung gestellt bekommen haben.

Bürgermeister nahm Stellung

Zur Kritik zu den Mitarbeitern des Bauhofes nahm Bürgermeister Rolf Lange Stellung und versicherte, dass die Stadt den Kneippverein weiter unterstützen wird und die von Heidelberg  angesprochen Probleme gelöst werden.     

Dank an alle Spender

Petra Schultheis gab einen umfassenden Kassenbericht. Sie erwähnte, dass der Kneippverein Spenden vorwiegend für neue Bänke erhielt. Sie dankte allen Spendern, die teilweise schon viele Jahre den Kneippverein finanziell unterstützen. Eike Röger, einer der Kassenrevisoren, dankte dem Vorstand für die vielen Aktivitäten, die den Ruf als Kneippheilbad weiter festigen werden.

100 Jahre Kneippverein

Owe Hönck wies schon einmal auf ein besonderes Ereignis im nächsten Jahr hin: Im Juli soll das 100-jährige Bestehen des Kneippvereins gefeiert werden. Hönck blickte auf einige Aktivitäten aus den letzten Monaten zurück. Besonders die Aufstellung der sechs Stelen im kleinen Kurpark mit Unterstützung der Stadt bemerkte er. Beim monatlichen Klöntreff treffen sich die Mitglieder, um Anregungen für die Vereinsarbeit zu geben.

Owe Hönck  verabschiedete offiziell Volker Schraps, der in der kleinen Gymnastikhalle über 20 Jahre für die Mitglieder Wirbelsäulengymnastik und eine Rückenschule anboten hatte. Bei einem gemeinsamen Imbiss im Kneipphotel am Heikenberg nahmen die Mitglieder die Gelegenheit wahr und tauschten Erinnerungen aus.


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