Geschrieben von Rolf Steinke am 23. Juli 2024
Radfahren macht in jedem Alter Spaß und hält fit
Wanderlustradler starteten Tour nach Ebergötzen und durchquerten Roggen-, Weizen- und Maisfelder und bestaunten die zahlreichen Windräder bei Gieboldehausen
Wer auch immer das E-Bike erfunden hat, ermöglicht es vielen radbegeisterten Personen, weitere Touren in die Umgebung zu unternehmen. Ob im Verein oder zu zweit, der Spaß am Radfahren steht im Vordergrund.
Mettwurstbrot ist die Spezialität im Eichsfeld
Am Samstag starteten die Radler vom Verein Wanderlust ihre Tour nach Ebergötzen. Keine leichte Radtour, die über 70 Kilometer mit einigen Steigungen führte. Von Barbis führte die Tour über Pöhlde nach Gieboldehausen. In Krebeck wurde das Denkmal zum Mittelpunkt Deutschlands erreicht (es gibt einige Mittelpunkte Deutschlands). Krebeck wurde durchradelt, um dann in Ebergötzen eine Pause in einem Café zu machen. Besonders das Eichsfelder Mettwurstbrot wurde oft bestellt. Leider blieb keine Zeit, um das Brotmuseum und das Wilhelm- Busch-Museum zu besuchen (LauterNEUES hat über beide Museen berichtet).
Belohnung für die Teilnahme
Sehr unterschiedlich sind die Teilnehmerzahlen bei den Radtouren. Es sind ja meist Radler in den älteren Jahrgängen, die nur an kurzen Radtouren im Verein teilnehmen. Mit einem Tourenrad verständlich, aber mit einem E-Bike sind doch längere Touren wie nach Ebergötzen machbar. Ein Mitglied des Vereins hatte deshalb immer eine Belohnung für die Tourteilnehmer dabei, die nicht nur bei kurzen "Spaßtouren" wie über 30 Kilometer mitradeln.
Die Sonne meinte es gut
Der Samstag war ein sehr heißer Sommertag, aber es wurden immer wieder Trinkpausen eingelegt. Ein sehr beliebter Pausenstop ist in der Nähe von Gieboldehausen an der Rhumebrücke. Über Wollershausen und Lütgenhausen wurde Rhumspringe erreicht. Ein leckeres Eis wurde dort verzehrt, ehe in Richtung Bad Lauterberg weiter geradelt wurde.