Geschrieben von PM SoVD am 18. September 2024
Hilfreiche Tipps zur Unterstützung und zu verschiedenen Leistungen
Finanzielle Sorgen: SoVD macht mit Aktion am 6. Oktober auf drängende Probleme aufmerksam
Hohe Lebensmittelpreise, explodierende Mieten und steigende Energiekosten: Immer mehr Menschen im Landkreis Göttingen machen sich Sorgen um ihre finanzielle Situation. Im Rahmen seiner Kampagne „Für mehr Miteinander“ startet der SoVD-Kreisverband Osterode gemeinsam mit dem SoVD-Ortsverband Bad Lauterberg deshalb am Sonntag, 6. Oktober 2024 seine Aktion zur finanziellen und sozialen Sicherheit. Das Ziel: Das Thema in den Fokus rücken und vor allem Betroffenen hilfreiche Tipps geben, wo sie Unterstützung finden können und welche Leistungen ihnen zustehen.
Insbesondere Alleinerziehende, Menschen mit Behinderung und Ältere, aber auch zunehmend junge Erwachsene leiden unter den in den vergangenen Jahren enorm gestiegenen Preisen. „Das wird bei uns im Beratungsalltag sehr deutlich. Zu uns kommen Menschen, die nicht mehr wissen, wie sie ihre Miete oder die nächste Nebenkostenrechnung bezahlen sollen, weil das Geld nicht bis zum Monatsende reicht“, erläutert Frank Uhlenhaut, Kreis- und Ortsverbandsvorsitzender des SoVD und ergänzt: „Für uns ist klar: Diesen Menschen müssen wir mit Rat und Tat zur Seite stehen, auch außerhalb unserer Sozialberatung.“
Deshalb werden sich der SoVD-Kreisverband Osterode und der SoVD-Ortsverband Bad Lauterberg am Herbsthappening der Stadt Bad Lauterberg am Sonntag, 6. Oktober 2024 beteiligen. Dies findet ab 13.00 Uhr in der Hauptstraße statt. Zahlreiche ehrenamtlich Aktive stehen am Info-Stand für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Mit im Gepäck: Eine Umfrage, ein Quizrad sowie ein umfassender Info-Flyer. Er enthält wichtige Tipps und dient Betroffenen mit Hinweisen zu Leistungen und Unterstützungsangeboten als wertvolle Orientierung. Lebensgroße rote Figuren, die die Brisanz der Lage verdeutlichen, sind als Hingucker bei den Aktionen ebenfalls dabei. Für die großen und kleinen Kinder gibt es Popkorn.
Mehr Informationen zu der Kampagne gibt es im Internet unter www.fuer-mehr-miteinander.de.
