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Dienstag, 20. Oktober 2026
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Geschrieben von Hans-Joachim Dietrich (SHAC) am 24. Oktober 2024
Vereine und Verbände

Usedom – endlich wieder ans Meer

SHAC unternahm 4-Tagesfahrt vom 17. – 20. Oktober

Die Reisegruppe (Fotos: SHAC)
Die Reisegruppe (Fotos: SHAC)
Seebrücke Koserow
Seebrücke Koserow
Auf der Seebrücke
Auf der Seebrücke
Aussichtsturm Wollin
Aussichtsturm Wollin
Blick vom Aussichtsturm
Blick vom Aussichtsturm
Strand von Misdroy
Strand von Misdroy
Frühstück
Frühstück

1. Tag - Donnerstag:  Anreise Swinemünde

Abfahrt ab Bad Lauterberg um ca. 07.00 Uhr

Der bekannte Kur- und Badeort auf der Insel Wollin ist zugleich Vorhafen von Stettin und ein Zentrum der Hochseefischerei. Das Kur-Areal erstreckt sich zwischen der pulsierenden Strandpromenade und dem ausgedehnten Kurpark. Schöne, feinsandige Badestrände ziehen sich auf der gesamten Länge der Stadt hin. Bekannt ist die Stadt auch durch ihre großen Straßenmärkte.
Unterwegs erwartete die 42 Teilnehmer in Hildesheim ein Frühstücksbuffet.

2. Tag - Freitag:  Ausflug Usedom

Unsere Reiseleitung erwartete uns zu einem Ausflug über die Insel. Zwischen dem Stettiner Haff und der Ostsee liegt die 445 qm große Insel Usedom. Der Großteil gehört zu Deutschland, ihr 91 qm großer östlicher Zipfel mit dem alten Swinemünde, umbenannt in Swinoujscie, gehört jedoch seit 1945 zu Polen. Der zerklüftete Leib der Insel, an seiner schmalsten Stelle gerade mal 200m breit, ist mit der Zeit aus mehreren Inseln zusammengewachsen und wird nur durch die Peene vom deutschen Festland und durch die Swine von der polnischen Insel Wollin getrennt.

Im Anschluss an die Rundfahrt erwartete uns eine Schifffahrt auf dem Achterwasser. Eine Kaffeepause inkl. Kuchen im Wasserschloss Mellenthin war der Abschluss des Ausfluges.

3. Tag – Samstag: Ausflug Ostseeküste

Heute führte uns der Ausflug entlang der Ostseeküste auf der Insel Wollin. Das 15km östlich von Swinemünde auf der Insel Wollin gelegene Seebad Misdroy ist ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen in dem Wolliner Nationalpark. Dort gedeihen seltene Pflanzen wie die Stranddistel, Orchideen und Geißblatt. Zahlreiche Vögel, u.a. Meeradler und Fischreiher finden hier ihre Nistplätze. In Misdroy hatten die Teilnehmer reichlich Zeit, um sich auf der Promenade umzusehen und eine Mittagspause einzulegen. Anschließend ging es wieder
zurück nach Swinemünde, hier stand der Rest des Tages zur freien Verfügung und konnte zu einem Strandspaziergang oder einem Bummel über den „Polenmarkt“ genutzt werden.

4. Tag – Sonntag: Heimreise

Nach dem Frühstück wurden dann wieder die Koffer im Bus verstaut und die Rückfahrt angetreten.

Fazit: Es waren vier erlebnisreiche und interessante Tage


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