Geschrieben von Rolf Steinke am 12. Mai 2026
Über 70 Kilometer neben blühenden Rapsfeldern und grünen Wäldern geradelt
Wanderlust Radler und Radlerinnen erlebten fröhliche Stunden beim 29. Rhododendron-Fest in Sülzhayn
Es war eigentlich wieder ein Zufall, der zu dieser Radtour führte: Bei einer Tour nach Rothesütte (größter Hexenbesen der Welt) fiel dem Wanderwart des Traditionsvereins, Willi Killig, ein Plakat auf, der auf das 29. Rhododendron-Fest in Sülzhayn hingewiesen wurde.
Die Natur ist einfach wundervoll
Von Barbis führte die Tour über Bad Sachsa, Walkenried und Ellrich nach Sülzhayn. Dieser Ort ist ein Stadtteil von Ellrich und ein staatlich anerkannter Erholungsort. Es gab wunderschöne Einblicke neben den Radwegen in die Natur, besonders die in herrlichem Gelb blühenden Rapsfelder erfreuten die Wanderlust Radler und Radlerinnen.
Majestäten präsentieren sich
Momentan sind es die Rhododendronbüsche, die in herrlichen verschiedenen Farben leuchten. In Sülzhayn wird inzwischen das 29. Fest gefeiert. Neben Marie, der Sülzhayner Rhododendronkönigin, präsentierten sich Maja, die Thüringer Kirschprinzessin, Stacey-Alicia, die erste Sternschnuppenprinzessin, Maria, die Muskönigin, Janice-Melanie, die Gründelslochfee und Silvia, die 3. Sondershäuser Blutbuchen-Königin.
Fröhliche Stimmung
Ganz unterschiedlich lang sind die Radtouren des Vereins, mal über 60 Kilometer, aber auch kleinere Strecken. Eine Einkehr in ein Kaffee, oder auch in ein Restaurant sind möglich. In Sülzhayn luden preiswerte Speisen zum Verzehr ein. Wie üblich bei den Fahrten wurde ein Erinnerungsfoto gemacht.
Bei Frühsommerwetter führte die Rücktour durch die herrliche Natur nach Bad Lauterberg zurück.



