Geschrieben von Rolf Steinke am 20. Oktober 2026
Acht Monate durch Feld und Flur geradelt
Radverein Wanderlust e.V. beendet Saison mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken
In den letzten Jahren ist das Radfahren gerade bei den älteren Jahrgängen sehr beliebt geworden, und dies ist dem E-Bike zu verdanken. Ob allein, zu zweit oder in einer Gruppe, das Radfahren macht einfach Spaß.
Planung ist wichtig
Mit einer so großen Radgruppe wie der von Wanderlust bedarf es schon einer guten Vorbereitung, wohin die Touren führen. In einer Vorstandssitzung werden die Touren ausgesucht. Im März herrschen ja noch mitunter niedrige Temperaturen, und so wird eine kurze Tour geplant. Bis zu über 60 Kilometer weit sind dann im Sommer die Touren. Gern wird dann in eine Gaststätte eingekehrt. Es sind ja vorwiegend Rentner, die in der fast zwanzig Personen großen Gruppe radeln. Und sie sind froh, mal nicht am Herd stehen zu müssen.
Schöne Erinnerungen
Leider klappte es diesmal nicht mit einer Abschlusstour, das Wetter spielte nicht mit. So wurde in ein Café eingekehrt und bei Kaffee und Kuchen waren die gemeinsamen Touren im Jahr ein Gesprächsstoff.
Dank an Leiter
Immer mit guten Ideen und unbekannten Touren leitet Willi die Ausfahrten. Aber ein Dank gab es von der Gruppe auch für Wolfgang, der am Ende der Gruppe aufpasst, dass der Anschluss klappt.
Sicherheit geht vor
Obwohl es unverständlich ist, dass es in Deutschland keine Helmpflicht gibt, ist ein Mitradeln bei den Touren nur mit einem Helm möglich. Der Autor dieses Berichtes hatte bei einem Sturz viel Glück. Der Helm vermied eine schwere Kopfverletzung,
Geselligkeit auch dabei
Neben den Radtouren ist ein Bowling-Nachmittag geplant und ein gemeinsames Essen in einer Gaststätte im November. Eine Wanderung zum Bismarckturm steht im Dezember noch an.




