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Geschrieben von Klaus-Dieter Jahn (TC Bad Lauterberg) am 04. Juli 2015
Vereine und Verbände

Sportlicher Vergleich und Pflege sozialer Netzwerke

Tennisfreunde aus Seesen zu Gast beim Tennisclub Bad Lauterberg

Die Tennissenioren aus Bad Lauterberg und Seesen vor der sportlichen Betätigung…
Die Tennissenioren aus Bad Lauterberg und Seesen vor der sportlichen Betätigung…
…und bei der gemütlichen Runde im Anschluss.
…und bei der gemütlichen Runde im Anschluss.
Gewannen ihr Match für die Bad Lauterberger: Gero Fröhlich (l.) und Otto Matzenauer (3.v.l.).
Gewannen ihr Match für die Bad Lauterberger: Gero Fröhlich (l.) und Otto Matzenauer (3.v.l.).
Das 1. Doppel mit den beiden Mannschaftsführern (v.l.): Harald Fieker (Bad Lauterberg) und Gerhard Wagner (Seesen).
Das 1. Doppel mit den beiden Mannschaftsführern (v.l.): Harald Fieker (Bad Lauterberg) und Gerhard Wagner (Seesen).
Harald Fieker beim Aufschlag.
Harald Fieker beim Aufschlag.

„Mit zunehmendem Alter wächst die Freude an derartigen Begegnungen“, das sind am Donnerstag (02.07.2015) die Begrüßungsworte des 1. Vorsitzenden Gero Fröhlich gewesen, als der Tennisclub Bad Lauterberg wieder die Senioren des befreundeten Tennisclubs Seesen zum schon traditionellen Besuch auf der Vereinsanlage im Kurpark empfing. Fröhlich sah den Tennisvergleich der beiden Seniorenmannschaften als Mittel zum Zweck an: Die Bewegung, nicht nur im Alter, „tut Not“ und die Kommunikation sowie das Pflegen sozialer Netzwerke seien immer höher zu bewerten.

Seit 30 Jahren besteht die Freundschaft zwischen dem Bad Lauterberger Vorsitzenden und dem Seesener Tennisfreund Dr. Klaus Schneider. Nun ist dieses gegenseitige Clubtreffen mit acht Doppelspielen als Vergleichskampf schon zu einer Tradition geworden. Harald Fieker (Bad Lauterberg) und Gerhard Wagner (Seesen) schaffen mit der geschickten Doppel-Aufstellung immer einen sportlichen Reiz und einen harmonischen „runden Tisch“ für die anschließende Diskussion der sportlichen Aktivitäten.

Der Besuch der Seesener war für alle Akteure eine sportliche Betätigung über vier Stunden, in denen die Gäste zahlenmäßig mehr Spiele für sich entscheiden konnten. Klar, dass der gesellschaftliche Ausklang von der Clubwirtin Iso Voges bestens organisiert war und die Gäste erst nach einer Gegeneinladung die Heimreise antraten.


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