Geschrieben von PM am 10. November 2016
Kickerspaß für Groß und Klein
HarzEnergie spendet neuen Tichkicker für den Kinderschutzbund

Große Freude in dem alten Gebäude in der Ahnstraße: dank dem großen Einsatz von Klaus Vogelsang vom Kinderschutzbund steht jetzt ein Tischkicker im Wert von 1000 Euro dort. Bei der Übergabe während des Kulturtreffs am Dienstag wurde natürlich gleich gekickert. Gespendet wurde der neue Kicker von Harz Energie und der Geschäftsführer Konrad Aichner kam persönlich zur Übergabe.
Klaus Vogelsang setzt sein besonderes Talent für den Kinderschutzbund ein, wo es gebraucht wird: „Ich bin nicht so gut darin, dort zu helfen, wo nichts verstehe oder mit Menschen zu sprechen, die ich nicht verstehen kann. Von Anträgen hingegen verstehe ich sehr viel.“
Als Rentner habe er ja genügend Zeit, sich in verschiedene Vorgaben zur Antragstellung einzulesen und sich zu informieren, welche Organisation welche Möglichkeiten im Rahmen des Sponsorings anbietet. „Da konnte ich sehr gut eingreifen. Also habe ich geguckt, wo ich genau helfen kann“, erklärt Vogelsang. Und so setzte er sich mit Jan Mohr von der Harz Energie zusammen und sprach darüber, wie die Unterstützung des regionalen Stromversorgers für den Kinderschutzbund in Bad Lauterberg aussehen könnte. Das Ergebnis: ein neuer Tischkicker.
"Kickern kann man auch ohne dass man sich versteht"
Der alte Kickertisch war kaputtgegangen, und so war Ersatz gefragt. „Herr Mohr war begeistert, da er selbst begeisterter Kickerspieler ist“, erklärte Vogelsang. „Jetzt haben wir eine Turnierausgabe, von der wir sehr lange etwas haben werden“, ergänzte Janka Eckhardt, die orsitzende des Kinderschutzbundes. Schließlich gehen da die Großen und die Kleinen gerne dran: „Ob die Erwachsenen in den Unterrichtspausen, die Kinder in den Ferien oder beim Kulturtreff daran spielen: Kickern kann man auch, ohne dass man sich versteht“. Das Gerät steht jetzt allen zur Verfügung und wurde bewußt an den Kinderschutzbund, nicht aber an die Unterabteilung Flüchtlingshilfe gespendet: „Wir haben viele Angebote und Veranstaltungen, bei denen wir bewusst darauf achten, dass alle Kulturen und Menschen daran teilnehmen können, Deutsche wie auch Flüchtlinge.“
Wichtig sei die Gemeinsamkeit: „Unser Fokus liegt darauf, dass alle zusammen etwas machen“.