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Geschrieben von PM SoVD Bad Lauterberg am 28. Februar 2018
Vereine und Verbände

15-Punkte-Konzept zur Förderung der Ehrenamtlichen

Der SoVD Bad Lauterberg ergänzt sein Freiwilligenmanagement

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Der Vorstand des SoVD-Ortsverbandes Bad Lauterberg hat ein 15-Punkte-Konzept zu seinem Freiwilligenmanagement beschlossen. Er will damit sicherstellen, auch künftig noch ehrenamtliche Kräfte für die Ortsverbandsarbeit gewinnen zu können. Das teilte jetzt der Ortsverbandsvorsitzende Ulrich Helmboldt mit.

Das 15-Punkte-Konzept soll den ehrenamtlich Tätigen einen Mehrwert bieten und sie damit wertschätzen und motivieren. Zu den Fördermaßnahmen gehören unter anderem die Zahlung einer Aufwandsentschädigung und die Bereitstellung eines Fortbildungsbudgets. Zudem steht die Stärkung des Teamgedankens im Vordergrund: Eine gemeinsame Strategiebesprechung zu Beginn des Jahres und eine Ideenschmiede am Anfang einer jeden Vorstandssitzung ermöglichen größtmögliche Einflussnahme der Ehrenamtlichen auf die Verbandsarbeit.

 

Den Ehrenamtlichen Dank entgegenbringen

Mit einer ausgeprägten Ehrungs- und Danksagungskultur würdigt der SoVD-Ortsverband auch nach außen das Engagement seiner Freiwilligen. Dazu teilte Ulrich Helmboldt mit, dass Christa Voigt, Christine Engel, Brigitte Helmboldt, Uli Lobenstein und Frank Uhlenhaut vor kurzem eine besondere Wertschätzung vom Landkreis Göttingen erhalten haben – auf Antrag des Ortsverbandes erhielten sie die vom Land Niedersachsen herausgegebene Ehrenamtskarte.

Das komplette 15-Punkte-Konzept des SoVD-Freiwilligenmanagements kann auf der Website des SoVD-Ortsverbandes Bad Lauterberg (externer Link) eingesehen werden. Der Bad Lauterberger Sozialverband hat im vergangenen Jahr 2017 allein 125 Personen neu aufgenommen, mit nun knapp 900 Mitgliedern ist er der stärkste Verein im Kreisverband Osterode. Diese „außerordentlich beeindruckende Entwicklung“ führt der Vorsitzende in erster Linie auf die „äußerst engagierte Arbeit der Ehrenamtlichen“ zurück.


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