Geschrieben von Karl-Heinz Wolter am 19. Dezember 2018
Vereine und Verbände
Die Ortsgruppe des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Bartolfelde hatte in der vergangenen Woche zur traditionellen Weihnachtsfeier in Müllers Hofcafé eingeladen. Zu dieser Veranstaltung waren alle Senioren des Dorfes - also nicht nur Mitglieder des DRK - willkommen, die das 70. Lebensjahr vollendet haben. Die Kosten der Feier hatte komplett das DRK übernommen. So traf man sich in gemütlicher Runde bei Kaffee, Kuchen, Schnittchen und einer Bowle. Es wurden gemeinsam Weihnachtslieder gesungen und Lothar Leifheit trug auf "Barrofelder Platt" Geschichten vor und beschrieb Anekdoten, deren Bedeutung heute kaum noch jemand kennt. Alles in allem eine gelungene Veranstaltung, wenngleich das Angebot nur von 23 Besuchern angenommen wurde. Einen Grund für den Rückgang der Beteiligung sieht die Vorsitzende Doris Michaelis in der Tatsache, dass die Personengruppen, die das 70. Lebensjahr erreicht haben, nicht mehr persönlich eingeladen werden können, da die Stadt wegen der neuesten Datenschutzbestimmungen keine entsprechende Listen mehr an Vereine weiterleiten darf. Ein sicherlich negativer Aspekt des neuen Datenschutzes.
Senioren-Weihnachtsfeier beim DRK Bartolfelde
Ein paar Besucher mehr hätten es sein können ...
Die Ortsgruppe des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Bartolfelde hatte in der vergangenen Woche zur traditionellen Weihnachtsfeier in Müllers Hofcafé eingeladen. Zu dieser Veranstaltung waren alle Senioren des Dorfes - also nicht nur Mitglieder des DRK - willkommen, die das 70. Lebensjahr vollendet haben. Die Kosten der Feier hatte komplett das DRK übernommen. So traf man sich in gemütlicher Runde bei Kaffee, Kuchen, Schnittchen und einer Bowle. Es wurden gemeinsam Weihnachtslieder gesungen und Lothar Leifheit trug auf "Barrofelder Platt" Geschichten vor und beschrieb Anekdoten, deren Bedeutung heute kaum noch jemand kennt. Alles in allem eine gelungene Veranstaltung, wenngleich das Angebot nur von 23 Besuchern angenommen wurde. Einen Grund für den Rückgang der Beteiligung sieht die Vorsitzende Doris Michaelis in der Tatsache, dass die Personengruppen, die das 70. Lebensjahr erreicht haben, nicht mehr persönlich eingeladen werden können, da die Stadt wegen der neuesten Datenschutzbestimmungen keine entsprechende Listen mehr an Vereine weiterleiten darf. Ein sicherlich negativer Aspekt des neuen Datenschutzes.
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