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Freitag, 14. Dezember 2018
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Geschrieben von ski / Boris Janssen am 17. Juni 2018.

Politik

Traumspielplatz: Der Kinderschutzbund nimmt Stellung

Mit einer Videopräsentation reagiert der Kinderschutzbund auf die jüngsten Entwicklungen im Rat

Screenshot - die eigentliche Videopräsentation finden Sie unter dem Text.
Screenshot - die eigentliche Videopräsentation finden Sie unter dem Text.

Es war das große Gesprächsthema beim Kinderfest: Was wird nun mit dem Traumspielplatz? Die Gruppe CDU/WgiR im Rat will den Traumspielplatz im Kurpark mit einem Antrag verhindern.

Der Bad Lauterberger Kinderschutzbund erklärt in einer ausführlichen Videopräsentation (ohne Ton), wie der aktuelle Spendenstand ist, wie der geplante Traumspielplatz aussehen soll und worauf bei der Planung Wert gelegt wurde. Außerdem wird in der Präsentation erklärt, warum zu den derzeit über 30.000 Euro noch einiges an Geld dazu kommen könnte. Und der Verein erinnert daran, dass er das Projekt "Traumspielplatz im Kurpark" in einem Brief an alle 21 Ratsmitglieder im August 2017 vorgestellt hat. Der Brief wurde damals nach der Ratssitzung während der Einwohnerfragestunde verlesen. 17 der 21 Ratsmitglieder sagten seinerzeit ihre Unterstützung für das Projekt zu und unterschrieben den Brief, woraufhin der Kinderschutzbund mit dem Spendensammeln begann.

Offenbar hat aber bei der CDU/WgiR nun ein Sinneswandel stattgefunden; mit ihrer Ratsmehrheit wollen sie den Spielplatz im Kurpark stoppen. Er solle lieber an einer anderen Stelle entstehen, so die Gruppe ohne konkrete Vorschläge dafür zu machen. Der Antrag steht auf der Tagesordung der Ratssitzung am kommenden Donnerstag (21.06.2018) um 18 Uhr in Dreymanns Mühle in Barbis.

Der Kinderschutzbund sieht nicht nur das Projekt, sondern auch seinen guten Ruf in Gefahr. Der Verein hofft dennoch auf ein Happy End für den Traumspielplatz und eine Teileröffnung zum Weltkindertag am 22. September. Der Sozialausschuss hat allerdings für eine Vertagung des CDU/WgiR-Antrages gestimmt, womit zumindest die Teileröffnung im September unwahrscheinlich würde.

Hier klicken, um die Videopräsentation des Kinderschutzbundes in voller Größe zu sehen.

 


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